Das Akkordeon

ist ein vielseitiges und variantenreiches Instrument. Es gibt keine Grenzen, was die Spielbarkeit von Musikrichtungen auf diesem Instrument betrifft. Klassik, Jazz, um nur einige Genres zu nennen. Ob man alleine, im Ensemble oder im Orchester musiziert, die Akkordeonliteratur hat einiges zu bieten.

"Schnuppern" Sie mal vorbei

Sich für "das richtige Instrument" zu entscheiden, fällt bei der heutigen Vielfalt oft nicht leicht und wir hoffen, in die Unterrichtsinhalte ein bisschen Transparenz zu bringen. In Absprache mit unserem Dirigenten gibt es die Möglichkeit, an einer kostenlosen Unterrichtsstunde teilzunehmen. Der Akkordeon-Unterricht findet im Gebäude der ehemaligen Barbaraschule statt, Bergmannstr. 172 c, 50354 Hürth-Gleuel.

Gerne beantwortet er auch Ihre Fragen bezüglich der Erstanschaffung eines Instruments (Preiskategorien, richtige Größe, Marke etc.) oder Ihre anderen Fragen, falls das Akkordeonspielen für Sie in Betracht kommt. Unser Verein stellt auch (gegen eine geringe Leihgebühr) Instrumente zur Verfügung. Interessierte können telefonisch oder per Email Kontakt mit Pavel Schickmann aufnehmen.

Ziel des Akkordeonlehrers und vor allen Dingen des Vereins ist es, Schüler aktiv zu fördern und später im Orchester zu integrieren.

Diese beiden jungen Spieler haben 2010 schon ihren ersten Duo-Auftritt vor Publikum erfolgreich bestritten und 2011 am Wettbewerb "Jugend musiziert" teilgenommen und gewonnen!

Wir freuen uns auf Verstärkung!

 

 

Unterricht

Im 30-minütigen Einzelunterricht werden einmal pro Woche Schritt für Schritt das Notenlesen, Spieltechniken und Harmonielehre etc. erlernt. Nach und nach durchläuft man dabei verschiedene Musikepochen. Fortgeschrittene Schüler können ihr Musikwissen noch erweitern, indem die Lebensläufe bekannter Komponisten miteinbezogen werden. Auf jeden Einzelnen wird individuell eingegangen, jeder nach seinem Tempo! 

   

Schüler von P. Schickmann und Spieler der Spielgruppe

Ein bisschen Talent, Spielfreude und Ehrgeiz vorausgesetzt, steht dem baldigen Spielen von ersten leichten Stücken nichts mehr im Wege ... und Studien zeigen, dass schon bei den einfachsten Stücken Fähigkeiten des Intellekts, der Motorik und der Sinne beansprucht werden.